Dann eben Glück im Spiel

Ein weiterer WordPress-Blog

Written By: adamgoldfeld - Dez• 20•10

Hallo Welt,

und damit einen schönen guten Abend an meine geliebten Leser.

Kennt ihr das? Ihr habt euch grade ein Projekt in den Kopf gesetzt, es durchgezogen wie ihr (zu 3/4) wolltet und dann kommt ein Ergebnis wieder, welches doch hinter euren Erwartungen zurück liegt? Dann wisst ihr grade nur zu gut, wie ich mich grade fühle, denn in der Tat bin ich grade mitten in einem kleinen Tief.

Nicht, dass das Ganze jetzt karriereentscheidend wäre, aber es frustet doch ganz schön und kratzt dezent an meinem Ego. Vielleicht leide ich auch einfach an übersteigertem Ehrgeiz, aber das könnte mir wohl nur ein Psychologe sagen.

Naja, was soll man machen? Manchmal im Leben läuft es halt auch mal nicht so gut, frei nach dem Motto:

“Mal verliert man und mal gewinnen die Anderen”

Ironisch, dass grade auf RTL, ein Mord von einem Neonazi begangen, Thema ist. Dreckiges Nazipack…Wie sinnlos. Dieser Beitrag jedenfalls, ist auch nur ein Füller, weil mir im Moment nicht so viel einfällt und das Blog aber versorgt sein muss. Vondaher, entschuldigt ihr bitte das fehelnde Thema.  (Jetzt geht´s auf RTL um Gospel-.-)

Hm, so muss das wohl sein, wenn man sich fühlt, als hätte man derbe verkackt bzw. enttäuscht. Wenn man nicht mal seinem eigenen Ego gerecht wird, wie soll man da auch jemand Anderem gerecht werden? Naja, gut, dass wenigstens in meinem Falle noch eine zweite Chance besteht. Ich kann mich also noch aufbauen, da ich relativ selten versage (ohne eingebildet wirken zu wollen).

So, ich denke das wars für mich auch schon wieder. Bleibt mir nun nur noch über euch eine angenehme Woche zu wünschen und wir hören (bzw. ihr lest) voneinander.

Ich mach´s gut, ihr macht´s besser;)

Gesetz der Menschentriebe

Written By: evahintzen - Dez• 11•10

Ein gellender Schrei durchbrach die eiskalten Windböen, die den Menschen in der Fußgängerzone die Haare zerzausten. Keine sah sich um. Keiner hörte etwas. Keiner sah etwas. Keiner wollte etwas hören. Keiner wollte etwas sehen. Die Menschenmassen trieben weiter ziellos aneinander vorbei ohne einander wahrzunehmen. Blasse Gesichter, deren Besitzer durch tief ins Gesicht gezogene Mützen versuchten ihre Haut vor der Kälte der Jahreszeit zu schützen. Jeder kümmert sich um sich selber! So lautet das ungeschriebene Gesetz der Menschentriebe! Und keiner sieht sich um. Keiner nimmt etwas war. Alle treiben in ihren eigenen Problemen dahin.

Doch in einer kleinen Seitengasse der Fußgängerzone, einem kleinen abgelegenen dunklen Ort geschah etwas, was alle etwas angeht. Das alle etwas angehen sollte. In der dunklen Tiefe dieser Seitengasse, in der kein Atem die Luft in Eiswolken verwandelte, kämpfte ein Mensch um das nackte Überleben. Ein Leben, welches für die an der Gasse vorbeiströmenden Menschen selbstverständlich war. Ein Bluttropfen rann ihre Stirn hinunter und gefrort. Die Kälte war überall. Ihr Oberkörper war entblößt und ihre feinen Körperhäärchen standen zu Berge. Die schwarze Gestalt glitt erneut auf sie zu. Erholt von dem Kinnhaken, den das Mädchen der Gestalt versetzt hatte und nun noch gewaltfreudiger blitzen die Augen des Mannes in der kalten Dunkelheit auf. Die Schatten in seinem Gesicht zeigten die vielen Jahre, die er schon durchlebt hatte. Die vielen Jahre in denen er schon seinem Handwerk nachging. Es reichte ihm. Er hatte genug mit ihr gespielt. Noch ein Schritt und er hatte sie erreicht. Sie schwächelte schließlich hatte er sie schon einige Zeit in seiner Gewalt. Als er nun ihren Kopf in seine Hände nahm gab sie keinen Widerstand mehr von sich. Es war ein Einfaches für ihn diesen von Kälte schon ein wenig steifen Körper gegen die Wand zuschleudern. Sein Opfer stöhnte und hauchte letztendlich das Leben aus. Die schwarze Gestalt konnte ihre Arbeit beginnen.

Doch niemand sah etwas. Niemand hörte etwas. Denn nun war alles stumm.

Spontaner Eintrag mit der Festellung, dass Menschen nerven

Written By: adamgoldfeld - Dez• 10•10

Nach meinem letzten Hassbeitrag, ist es nun so weit, dass ich einfach mal ansatzlos beginne zu philosophieren.  Hm, was würde einen Leser den beschäftigen? Vielleicht eitwas über Wikileaks, aber das wäre jetzt unnötig. (Mal ehrlich so schlimm ist die ganze Sache auch nicht, zumal ich nicht wissen möchte, wie deutsche Politiker über die Amis etc. reden). Vondaher.

Da ich dieses Blog ja als gesellschaftlich einordnen würde, wäre jetzt der Zeitpunkt für Analysen und Rückschlüsse. Hm, Death Note ist zu Ende gesehen-Kira ist tot. Mir wurde durch eine glückliche Fügung ein langes Wochenende gegönnt und in ein paar Stunden erliege ich dem Alkohol. Soweit so gut.

Das Problem beim ansatzlosen Bloggen ist, dass ich grade vorm PC hänge und einfach schreibe, was mir grad in den Sinn kommt. Dementsprechend kann ich auch hieraus keine Analyse gestalten….obwohl?

Setzen wir uns mal mit folgender meiner Behauptungen auseinander:

95 % der Menschen weltweit sind Abschaum.

Jaja, wie kann der gute Adam nur so etwas sagen….Seien wir ehrlich:

So gut wie jeder Mensch hat irgendeine soziale Störung (manchmal Hand in Hand mit einer psychischem), verhält sich einfach nur asozial (asozial-im Wörtlichen: Nicht gesellschaftsfähig, also keine Beleidigung) oder nervt einen einfach nur. Ob´s Leute sind die mit ihren komischen Caps auf dem Kopf wie ein Feuerwehrmann durch die Stadt laufen und einen nach dem Motto “So 100 Kilo Hantelbank soo” machen oder Pfosten, die sich besaufen, nur um dann irgendwen anzumachen. Naja, man ist ja cool.

Einer meiner Schreiberkollegen hat mal gesagt: “Wenn schon dekadent, dann richtig!” und damit hat er den Nagel wohl auf dem Kopf getroffen. (Sorry, übrigens für den platten Spruch)

Gestern, glaube ich, habe ich in einem Blog etwas gelesen, vonwegen “Dein eigenes Bewusstsein bestimmt die Welt, nicht die Welt dein Bewusstsein”. Kurzum es geht sich darum die eigene Welt zu erschaffen. Anstatt nun zu erwähnen, was genau hinter dieser Aussage steckt etc, stelle ich einfach die Verlinkung zu Verfügung-selber nachdenken ist das Motto;)

Hier

Führen wir diese Behauptung und meine obige zusammen:

Solche asozialen Subjekte stören mich also und ich bin quasi derjenige der die Welt erschaffen bzw. verändern kann. Wie? Dank der deutschen Gesetze, bin ich in meinem Handeln ja ziemlich eingeschränkt, Aktion und Reaktion-sprich: Wenn ich was gesetzwidriges anstelle, hat sich das mit “meiner” Welt auch schon wieder erledigt.  So, Standpunkt geklärt, Frage: Was nun?

Leider habe ich dazu auch keine konkrete Antwort gefunden, zumal mir eher die Flucht nach vorne zusagen würde. Klar, könnte man Kontakte zu solch menschlichem Müll einfach meiden, aber naja das funktioniert eher dürftig (ich habs probiert). Hm, also muss man damit wohl leider leben. Aber sind wir wirklich zur Untätigkeit verdammt? Ist doch irgendwie ein scheiß Gedanke oder….aber egal, wie man es auch wendet, welche Taktig man ausbrütet oder welchen Schachzug man unternimmt-es ändert nichts.

De facto: “Menschen sind nervig”

Und es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich dies auch nicht vollständig ändern wird, aber immerhin könnt ihr euch jetzt mal an den Anfang des Beitrags erinnern-Stichwort: “soziale Störungen”

Schönes Wochenende.

Das Schlimmste bleibt das Warten

Written By: adamgoldfeld - Dez• 08•10

Noch 3 Wochen

Noch 2 Wochen

Noch 1 1/2 Wochen

Doch noch 2 1/2.

Dieser Anfang, den ich von einen meiner früheren und ebenso unbekannten wie erfolglosen Kurzgeschichten, nahezu 1 zu 1 kopiert habe, bildet die Einleitung für den heutigen Eintrag. Warten, warten, warten, warte, warten, warten und nochmals warten, nur damit du dann erfahren darfst (und ich sage bewusst “darfst”, da der Kommunukationsfluss echt ausgetrocknet scheint), dass du noch mehr Zeit zum Warten bekommst. Ich, als unabhängiger (und ebenso unbekannter-.-) Schreiberling, frage mich da doch mal ganz im Ernst:

“Wer, in Gottes oder des Teufels Namen, hat euch denn Bitte in euer verdammtes Kleinhirn geschissen?!”

Ich mein gut, dass man jetzt von Personen im (ähem) staatlichen Dienst (nennen wir das so, ohne jemandem direkt angreifen zu wollen-naaaa klaaar) nicht viel erwarten kann, ist so ziemlich jedem klar. Wenn man dann aber von solchen unproduktiven Kleingeistern noch wie der letzte Abschaum behandelt wird und einem die Politik dieser Institution (wie SIE sich selber schimpfen mag) auch nicht so ganz als das Wahre vorkommt, dann bleibt einem (leider) echt nur das Kotzen über.

Es wär ja kein Problem einfach nur zu knechten, ne muss ja auch sein-kein Zweifel, ABER so asozial, einfach nur behindert. Mir ist klar, dass kaum einer der Leser (wenn es denn mittlerweile schon im Plural gesehen werden könnte) grade richtig verstehen dürfte, worüber ich rede, nun ja, dies ist dann halt Adam G. Kotzblog. Gestatten Adam Goldfeld, Kotzblogger.

Man reißt sich Jahre lang in der Schule (mehr oder weniger) den Arsch auf, mit dem Wissen:

“Gutes Zeugnis-gute Arbeit”…..einfacher kann ein Prinzip kaum sein, oder?

Dann hat man sein beschissen gutes AZ und was bekommt man? Natürlich einen Job, der spannend erscheint und voller Abwechslung. Soviel also zur Fassade. Wenn ich mal grad etwas runterfahre und die ganze Sache nüchtern seziere, kommen mir folgende Gedanken in den Sinn:

Was ist denn so toll an einem Job, wo jeder über jeden lästert?

Was ist denn so toll an einem Job, wo sich keiner um seinen Mitarbeiter kümmert?

Was ist das Bitte für eine Scheiße,  wenn fette und faule Menschen ihre Scheißarbeit auf dich abwerfen? (Ich möchte gar nicht darauf eingehen, dass da fast nur Frauen arbeiten-Nein, die Diskussion laste ich mir nicht an)

Die Antwort: ALLES

Ist geil oder? Wenn man sowas wie ne gut bezahlte Putzfrau ist. Leider hat man gleichzeitig dann auch die soziale/geschellschaftliche Stellung inne. Ladies and Gentleman, willkommen im Dreck (jaja, ist von Jarhead-beklagt euch)

Atmen wir also mal tief (und ich meine tief im Sinne von tiiiiieeeeeeeeeffffff) ein und machen unserem Ärger mal Luft, in dem wir einfach mal aus vollem Herzen fluchen.

Bereit?

VER****** SCHEIßE! (sollte ich das als Admin zensieren?)

Puh, war das gut? Naja….

Ich für meinen Teil habe keine Lust mehr auf so Möchtegern-Penner oder faule, naja ihr wisst ja wo/als was die arbeiten und ich habe auch keine Lust mehr mein Schicksal in die dreckigen Pfoten von irgendeinem von denen zu legen. Jedenfalls, bin ich bald sowasvon da weg. Ich verspreche es. Ich will euch nie wiedersehen.

Gott (obwohl ich den besser aus dem Spiel lassen möchte), eigentlich ein ziemlicher sinnfreier Eintrag, aber wie gesagt was soll man machen? Hab ich euch mit dem Lesen dieses Textes grad 60 Sekunden gestohlen? Wenn ja tut´s mir nicht mal sonderlich leid, sondern ich würde euch dann mal gerne herzlich in der Gesellschaft wilkommen heißen.

Naja, das wärs auch damit von meiner Seite aus. Sobald wie möglich, werde ich mich betrinken (ein Tipp, den ich gerne weiter gebe-Hinweis: Ich möchte niemanden zum Genuss von Alkohol oder sonstigen Drogen in irgendeiner Weise raten).

Schöne Restwoche noch.

Adam out…..

Death Note-Gedankengänge und Ausführungen

Written By: adamgoldfeld - Dez• 05•10

Wenn man an einem Samstagabend keine Beschäftigung findet, weil jeder irgendwie kein Interesse hat oder nur wie Idioten irgendwo rumhängen, dann gibt es Momente, die einen wirklich nicht mehr aus dem Kopf gehen und sogar zu gesellschaftskritischen Gedanken anregen. Natürlich kann ich nicht abstreiten, dass der heutige meiner Gedankengänge wirklich realitätsferner kaum sein könnte, aber was macht das schon für einen Unterschied?

Kommen wir zum Punkt: Es geht sich heute um Death Note. Ein japanischer Manga, der (wenn ich den Wikipediaeintrag grad richtig in Erinnerung habe) zwischen 2003 und 2006, auch auf Film gebracht wurde. Na jedenfalls entstand aus dem Manga irgendwann mal ein Anime, welchen ich mir gestern mal zu Gemüte führen durfte. Ich möchte auf den Inhalt gar nicht weiter eingehen, sondern nur das sagen, dass der DN mit Detective Conan (wobei doch sehr viel mehr zum Nachdenken) vergleichbar ist und es sich um einen japanischen Schüler/Studenten handelt der ein Buch findet-das angesprochene Death Note.

Das Prinzip ist: Name wird in Buch eingetragen=Person stirbt. Klingt banal, ist aber empfehlenswert. Aber ich will hier ja keine Film- oder Serienkritik verfassen, also wieder straight ahead with the story. Je weiter die Story des Animes voranschreitet, desto mehr geht Light (der Antagonist und Besitzer des Death Notes) dem Größenwahn entgegen, betrachtet sich als eine Art Gott und will eine perfekte Welt erschaffen. Selbstverständlich reinigt irgendwann der Zweck seine Mittel und mein heutiger Eintrag soll sich mit folgender Fragestellung beschäftigen:

Angenommen ein Death Note würde existieren und fiele einer beliebigen Person X in die Hände-was würde passieren? Würde jeder Mensch genauso handeln wie Light?  Oder hätten wir ein ziemlich Chaos an durcheinandergeführten, zusammenhanglosen “Morden”?

Nun meine Gedanken dazu sind wie folgt: Jeder Mensch ist irgendwo auf seinen eigenen, persönlichen Vorteil beschränkt. Dieser Satz gilt zumindest für die, die Grundlagen unseres gesellschaftlichen Miteinanders (oder anders ausgedrückt die Ellenbogengesellschaft) verstanden haben. Würden also all jene, auf die letzteres Statement zutrifft, anfangen ihre Vorgesetzten planlos um die Ecke zu bringen und dann in eine berufliche Sackgasse kommen, weil es doch zu unüberlegt war um einen Vorteil mitzubringen? Oder darf man annehmen, dass es tatsächlich taktische Genies gibt, die (wie Light selbst es tut) bis ins kleinste Detail planen, planen,planen und letztendlich ihren Willen durchsetzen?

Alles hypothetische Fragen, deren Antworten von der Betrachtungsweise anderer Menschen abhänig gemacht werden muss. Ich selber denke für mich, dass sobald ein Mensch das DN benutzt hätte, es viele gäbe die mit den Folgen dieser Handlung nicht leben könnten und sich selber umbringen würden oder vielleicht in eine Klinik einweisen. Naja, wiederrum gäbe es Andere, die damit nicht die gesamte Welt verändern wollen würden, sondern nur ihren Vorteil ziehen würden. Zu dieser Gruppe muss ich mich zählen. Prozentual gesehen gäbe es bestimmt auch mindestens einen Supergeek, der mit der Planung erfolgteich wäre und im Ansatz so handeln könnte und würde, wie in den Episoden. Vorallem wenn man davon ausgeht, dass man keinen überdurchschnittlichen IQ dafür braucht, sondern nur etwas schlauer sein muss. als die Beamtinnen und Beamten der Ermittlungsbehörden.

Bevor ich diesen Eintrag nun zu Ende bringe und ihn hochlade, möchte ich darauf hinweisen:

Ich möchte hier weder Mordphantasien bekunden oder veröffentlichen (es gibt ja schon mal öfters solche Hobbypsychologen, die einem das gern über die Anonymität des Internets unterstellen). Im Prinzip ist dies eine Mischung aus Filmkritik (was nicht beabsichtigt war) und einer zu kurzen Analyse. Ungeachtet dessen, habt ihr den Punkt wahrscheinlich verstanden bzw. werdet in verstehen, wenn ihr selber mal reingeschaut habt.

Schönen Wochenanfang noch.

´Cause feelings come to die

Written By: evahintzen - Nov• 28•10

Once a time

It was love

And once a time

it was enough

but now, I know

Time moves slow

Time kills love

And It isn´t longer enough

Cause feelings come to die

Cause feelings make one cry

And then time killed love once again.

Tränenschlacht

Written By: evahintzen - Nov• 28•10

Tausend Tränen wein ich hier

Schon tausend Tränen hinter mir

Tausend Tränen letzte Nacht

Haben mich in den Schlaf gewacht

Ich weiß nicht wie soll ich´s ihm sagen:

Will doch nur fragen

Will doch nur hören

Will ihn in seinem Zauber nicht stören

Was bedeute ich ihm?

Ach, ich trau mich nicht zu fragen

Kann ich die Antwort ertragen?

Tausend Tränen wein ich hier

Schon tausend Tränen hinter mir

Tausend Tränen letzte Nacht

Haben mich in den Schlaf gewacht

Und Tränen zeichnen den Regenbogen

Und Tränenleichen hinter der schweren Wogen

Tränen zeichnen meine Nacht

Bringen mich um den Schlaf

Nacht für Nacht

Oh, Tränen umschleierte Schlacht

Die ich kämpfe hier mit Ach und Krach

Tausend Tränen wein ich hier

Schon Tausend tränen hinter mir

Tausend Tränen letzte Nacht

Haben mich in den Schlaf gewacht

Wünschte ich würde es spüren

Oh, bitte nur ein einziges Mal

Meine Seele zärtlich zu berühren

Damit die Träne die sich auf meine Wange stahl

Eine Träne reiner Freude war

Tausend Tränen wein ich hier

Schon tausend Tränen hinter mir

Tausend Tränen letzte Nacht

Haben mich in den Schlaf gewacht

Viel zu schwer die Augen zu öffnen

Viel schwerer sie zu schließen

Lieber wache ich die ganze Nacht. . .

Bis Tränen mich um den schlaf gebracht

Als ich zärtlich deine Wange streifte

Wieder Trauer in mir reifte

Du bist mein Alles

Du bist meine Welt

Was bin ich für dich?

Ich liebe dich

Endlich (ein nostalgisches) Wochenende

Written By: adamgoldfeld - Nov• 26•10

Achja, nachdem ich vor genau 4 Tagen den “Montagsreport” geschrieben habe, ist es nun auch schon wieder vollbracht:

Wir haben Wochenende!

Mein ganz persönlicher Wochenrückblick ist eben so besonders wie spannend: Ich habe gelernt was die einzelnen Ordnungswidrigkeiten an Geldbußen einbringen-nichts besonderes also.  Nun habe ich grade an nichts böses gedacht und da traf es mich auf einmal doch:

Nostalgie-eine unfassbar gedankenvolle Stimmung….plötzlich aus dem Nichts. Vor wenigen Monden habe ich meine ehemalige Nachbarin übers Internet wiedergefunden und sofort mit ihr Kontakt aufgenommen….vor wenigen Sekunden habe ich einen alten Freund aus meiner Zeit vor NRW wiedergetroffen ebenfalls übers Internet (Facebook) und schwelge ich in Erinnerungen an damals, an jetzt und vielleicht auch an Zeiten dies es nie gegeben hat.

Wie lange kannten wir uns nun? Wie viel Zeit hatten wir zusammen verbracht? Wie kam es überhaupt zu unserem Kennenlernen und waren wir damals nicht anders als heute? Heute anders als damals?

Fragen über Fragen und keine wirkliche Ahnung. Es ist wie gesagt ein ganz schön merkwürdiges Gefühl, aber irgendwie auch ein schönes, so als hätte es vor der jetzigen Realität mal etwas anderes gegeben-etwas mit Sinn und Hintergrund.

Da könnte ich mir glatt die “guten, alten Zeiten” zurück wünschen, aber ich tu´s nicht.

Wisst ihr, jeder Mensch ist im Prinzip ein Teil eueres ganz persönlichen Puzzles, selbst wenn wir manchmal nicht ihren genauen Platz kennen.

Hm, das wärs soweit auch schon wieder von meiner Seite-wenn mich jemand sucht, ich bin mich betrinken^^

Habt ein schönes Wochenende, werte Leser;)

Montagsreport

Written By: adamgoldfeld - Nov• 22•10

Achja, mal wieder einmal ist es Zeit für den herrlichsten aller Wochentage: den Monatag. Und grade kam mir die spontane Idee, diesem wahrlich nervigen Tag einen Blogeintrag zu widmen. Ich bin sicher, einige von euch werden mir zustimmen, dass Montage echt zum Kotzen sind, aber beginnen wir doch meinen chronologisch:

Nach wenigen Stunden wohlverdienten Schlafes bin ich dann total mürrbe zur Arbeit geknechtet und habe da die folgenden Stunden verbracht-soweit also nix dramatisches. Hm, danach hatte ich eig. total miese Laune, aber hey man kann ja einen draufsetzen.

Immerhin bin ich dann mit einer Freundin noch auf das Thema “Liebe” zu sprechen gekommen, ja das ewige Leiden, von Liebe/Sex und Zärtlichkeiten. Ziemlich leidiges Thema, zu mal der Zusammenhang von Liebe und Sex in den vergangenen 10 (?) Jahren doch recht untergegangen ist.  Versucht man nun, dies einer älteren, nicht ganz so abgefuckten Person dies näher zu erläutern, dann fühlt man sich zwischenzeitlich ganz schön unbehaglich.

Das gute ist wie immer, jede Geschichte hat zwei Seiten und damit kommen wir nun zu den positiven Erkenntnissen des Tages:

Nr. 1: Es gibt auch in der kältesten aller Jahreszeiten ausreichend Zigaretten. (dickes+)

Nr.2: Dieser Webblog hat eine neue talentierte Autorin gewonnen, die dann und wann wohl ihre großartigen Kunstwerke mit uns teilen wird (Ja, ich meine dich;))

Hm, nun die Moral eines jeden Wochenanfangs: “Der Rest der Woche liegt noch vor uns!”

Naja, ich hoffe mal, dass dieser Eintrag nun nicht allzu negativ gewesen ist, aber hey-ihr kriegt den Punkt;)

Was waren eure schlimmsten Erfahrungen mit einem Montag? Teilt sie mit, wenn nicht hier-wo dann?

Lasst es raus.

Hallo Welt!

Written By: adamgoldfeld - Nov• 20•10

Ich bin Adam und das hier ist, und es wird wohl niemanden sonderlich überraschen, mein Blog. Schön, dass ich das endlich mal sagen konnte, denn bisher bin ich nie dazu gekommen einen anzulegen. Dafür danke ich an dieser Stelle meinen Supporter, der die technischen Sachen geklärt hat (mir selbst fehlt dazu das “Knowhow”).

Meine Interessen sind Aktien, Recht, Literatur und Teile der Kunst, aber um keins dieser Themen soll es in diesem Blog gehen. Hauptsächlich geht es mir darum meinen Schreibstil zu entwickeln und zu verbessern, also eine durchaus sinnige Absicht.

Kennt ihr das? Man kommt gestresst von der Arbeit, hat sich aufgeschufftet und man ist grad fünf Minuten in seinem eigenen Reich, bevor schon die Bombe platzt und ihr mit irgendeinem Problem konfrontiert werdet? Ich wette drauf. Darum gehts hier.

Besser gesagt: Es geht hier um einiges rund ums soziale Miteinander. Ähem, am Besten ich erkläre das etwas ausführlicher, inklusive der einzelnen Kategorien. Unter “Allgemein” werde ich voraussichtlich Geschichten reinsetzen, die sich mit dem Umgang untereinander, der Gesellschaft etc beschäftigen (eig. könnte man die Themen auch mit: “Liebe, Freundschaft und Menschen” grundsätzlich zusammenfassen).

Die Kategorie “GONZO” dürfte sich eig. von selbst erklären, aber hier geht es kurz um den journalistischen Gonzo-Stil. Hunter S. Thompson, ein Mann den ich nebenbei sehr bewundere, hat diesen maßgeblich vor mehreren Jahren geprägt. Hm, mit Thompson´s Tod ist  gleichzeitig auch das Ende dieser Ära eingetroffen und soweit ich weiß ist Gonzo-Journalismus seit dem ebenfalls unter der Erde. Ich hoffe ja auf ein baldiges Revival und deshalb also diese Kategorie. (Für Tipps oder aktuellen Info´s zum Thema wäre ich sehr dankbar;))

Unter “Maskenball” ist geplant mehrere Analysen zum Thema “Ich in der Gesellschaft” und entsprechendes Verhalten zu veröffentlichen. Also praktisch Beobachtungen aus dem Alltag, vielleicht auch Buchempfehlungen o.Ä. -ihr kriegt den Punkt;)

So, das war jetzt erstmal alles ganz schön viel Information und da dies gleichzeitg auch mein erstes Blog ist, ist hoffentlich alles soweit enthalten.

Damit wäre mein erster Eintrag überhaupt auch vollendet und das ist doch schon mal ein Anfang;)